Wir bauen das Werkzeug, das wir selbst gebraucht hätten.
Die HPC Aktiengesellschaft setzt seit Jahren SAP-Projekte in Produktion und Logistik um. Der Mobile Builder ist aus der immer gleichen Beobachtung entstanden: Der Prozess wäre klar, nur die Oberfläche fehlt und dauert Monate.
Digitalisierung soll nicht am Frontend scheitern.
In den meisten Unternehmen fehlt nicht die Idee und nicht das SAP-System. Es fehlt der schnelle Weg zu einer Oberfläche, die Mitarbeitende am Arbeitsplatz wirklich benutzen. Daran arbeiten wir.
Prozess vor Oberfläche
Eine App macht einen unklaren Ablauf nicht besser. Wir klären zuerst den Prozess, auch wenn das länger dauert.
Der Kern bleibt sauber
Individualisierung gehört an den Rand, nicht in die Mitte. Sonst zahlt das nächste Upgrade die Rechnung.
Ehrlich absagen
Wenn der Mobile Builder nicht passt, sagen wir das im ersten Gespräch statt im dritten Workshop.
Wissen bleibt im Haus
Ihre Leute sollen Apps selbst ändern können. Abhängigkeit von uns ist kein Geschäftsmodell.
Aus Projekten entstanden, nicht am Whiteboard.
Immer dieselbe Lücke
In Kundenprojekten fehlte regelmäßig die mobile Oberfläche für Sonderprozesse.
Werkzeug für uns selbst
Gebaut, um eigene Projekte schneller zu liefern, nicht als Produkt geplant.
Produkt mit KI-Assistent
Bausteinbibliothek, Konfigurator und Assistenz beim Aufbau der Apps.
Partner und Multiplikatoren
Andere SAP-Häuser setzen den Builder in eigenen Projekten ein.
Die beiden Entwickler hinter dem Mobile Builder.

Michael Schrembs
Entwickler, Mobile Builder

Sascha Kischke
Entwickler, Mobile Builder
Woran Sie uns messen können.
SAP-Projekte in Produktion und Logistik
Der Builder entsteht aus Projektarbeit, nicht aus Marktforschung.
bis Ihre Berater selbst Apps bauen
Danach begleiten wir nur noch dort, wo es nötig ist.
Referenzen
Kundennamen und Zitate ergänzen wir hier, sobald sie freigegeben sind.
Lernen Sie die Leute kennen, die das Werkzeug bauen.
30 Minuten, ein konkreter Prozess, keine Folienstrecke.